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ALLER ANFANG IST LEICHT...

Mein Name ist Ralf Benson und ich wurde 1973 im schönen Münsterland geboren. Dort absolvierte ich meine staatlich anerkannte Ausbildung zum Industriekaufmann, bevor ich 1994 nach Berlin zog, um an einer privaten Schauspielschule eine Schauspielausbildung zu beginnen. Als Schauspieler arbeitete ich danach im Fernsehen und Theater, bevor ich mich 2012 als Persönlichkeitsberater anhand von Namensanalysen selbstständig machte. Und 2018 beendete ich schließlich erfolgreich eine Weiterbildung zum staatlich anerkannten Erzieher. Aber der Reihe nach...

Als kleiner Junge und Heranwachsender war ich ein begeisterter Film-Fan. Das Eintauchen in die Welt der Filme ließ in mir schnell den Wunsch wachsen, selbst Schauspieler zu werden, was mich mit 18 Jahren dazu veranlasste an die Coesfelder Freilichtbühne zu gehen, um dort in Musicals und Märchen meine ersten Erfahrungen zu sammeln. Diese Zeit empfand ich persönlich als sehr harmonisch und befriedigend. Ich hatte etwas gefunden, dass mir nicht nur Spaß machte, sondern zu meinem Lebensziel wurde. Ich wollte als Schauspieler die Menschen zum Lachen und zum Weinen bringen, so wie es beispielsweise Dustin Hoffman in meinem Lieblingsfilm „Rainman“ bei mir geschafft hatte.


GUTE ZEITEN - SCHLECHTE ZEITEN
Um mein Lebensziel zu erreichen, kündigte ich meine Arbeitsstelle bei einer Baufirma, für die ich ein Jahr lang gearbeitet hatte. Dadurch bekam ich zunächst etwas Arbeitslosengeld, wodurch ich ein wenig unabhängiger war. Vorher hatte ich - durch die Arbeit als Ticket- und Popcorn Verkäufer in einem Kino -  genügend Geld angespart, um mir ein eigenes Auto zu kaufen, mit dem ich dann im April 1994 nach Berlin fuhr, wo mein Abenteuer begann. Fünf Monate später wurde ich an einer privaten Schauspielschule aufgenommen, die ich bereits 14 Monate später, ohne die Schauspielschule beendet zu haben, für ein Engagement beim Fernsehen verließ. In den Jahren 1996 - 2000 spielte ich dann die Rolle des Fabian Moreno in der Vorabendserie „Gute Zeiten – Schlechte Zeiten“, auch als "GZSZ" bekannt. Hierdurch wurde ich in Deutschland, der Schweiz und Österreich bekannt, was an dem enormen Erfolg - mit teilweise über 6 Millionen Zuschauern pro Folge - dieser ersten deutschen Daily-Soap lag. Ich brachte in diesen Jahren zudem eine Single mit dem Titel „Just meant for you“ heraus, deren Kritiken leider niederschmetternd waren. Als Sänger würde ich also keinen Erfolg einfahren, dennoch glaubte ich damals immer noch an den großen Sprung Richtung Hollywood als Schauspieler. Das war mein eigentliches Ziel. Dort wollte ich in Zukunft leben und arbeiten. 

Meeting HOLLYWOOD & Kevin Spacey
Nach meinem Ausstieg im Jahr 2000 hatte ich zunächst einmal überhaupt keinen Plan. Ich hatte zwar Geld gespart, aber keine Arbeit als Schauspieler gefunden, die mich wirklich erfüllte. In den nächsten Jahren war ich in verschiedenen Theater Produktionen innerhalb Deutschlands engagiert, die zwar Spaß machten, aber immer auch Heimweh nach Berlin auslösten. Ich hatte mich ein wenig im Dschungel der Schauspielszene verloren und wusste eigentlich nicht mehr, warum ich mir das alles antat. Doch eine schicksalhafte Fügung hatte dafür gesorgt, dass ich im Dezember 2003 einen unerwarteten Anruf meines Agenten bekam, der mir das Angebot unterbreitete für einen Film von Hollywoodschauspieler Kevin Spacey vorzusprechen. Wow! Das kam überraschend. Aber um diese unglaubliche Fügung noch zu verstärken, erhielt ich beinahe zeitgleich das Angebot für viereinhalb Monate zurück zu  „GZSZ“ zu gehen. Diese drehten in Potsdam-Babelsberg, wo ich dann auch, in der Kantine des Studios, zum zweiten Mal nach meinem Casting auf Kevin Spacey traf, der ebenfalls im Studio Babelsberg Teile seines Films „Beyond the Sea“ produzierte. Er erkannte mich und sprach mich an, was mir damals peinlich war, denn nun musste ich mich mit ihm auf Englisch unterhalten - was ich mir spontan nicht so gut zutraute - und alle im Raum schienen mich anzustarren. Träumte ich das nur? Nein, es war Wirklichkeit. Ich fühlte mich in diesem Moment unglaublich bestätigt in meinem Dasein als Schauspieler. Kevin Spacey unterhielt sich mit mir. Ehrlich gesagt, war er es, der redete, denn ich versuchte nur noch mir meine Nervosität nicht anmerken zu lassen. Ich hatte die Hosen gestrichen voll, wie man so schön sagt. Witzig, oder? Ich verstand zum ersten Mal die Gefühle der Fans von "GZSZ". Nur, das ich dieses Mal einer dieser Fans war. In diesem Moment schien mein Traum, in Hollywood Karriere zu machen, zum Greifen nahe. Doch es kam anders. Ganz anders.
Nichts von dem geschah, was ich mir erhofft hatte. Der Film fand statt, aber meine Szenen - darunter eine mit John Goodman (dem Darsteller von Fred Feuerstein) - fielen dem Schnitt zum Opfer. Das tat weh. Was wollte mir das Schicksal damit sagen? War ich womöglich auf dem falschen Weg? Auch die "GZSZ" Macher hatten kein Interesse mehr an einer Vertragsverlängerung, weshalb ich in der Geschichte wohl zum Mörder eines Unschuldigen wurde und seitdem im Gefängnis sitze. Was für ein sang- und klangloser Abschied. Aber wer weiß? Vielleicht habe ich meine Strafe ja bald abgesessen?


WAS JETZT? - DAS "AHA - ERLEBNIS"
Ich spielte jetzt in verschiedenen Produktionen mit, die mir zwar auch Freude bereiteten, aber letztlich meine Energie für diesen Beruf komplett aufbrauchten. Im Jahre 2008 entschied ich mich daher etwas Neues auszuprobieren und der Schauspielerei komplett den Rücken zu kehren. Ich hatte zwar überhaupt keine Ahnung, wie schwer ein Neuanfang sein würde, aber da mein Leben nie sonderlich geradlinig verlief, war das nichts Neues für mich.
An dieser Stelle springe ich aber nochmal ins Jahr 2004 zurück. Warum? Weil ich in diesem Jahr - außer Kevin Spacey kennenzulernen und zu "GZSZ" zurückzugehen - tatsächlich noch etwas Außergewöhnliches erlebte, dass meine Zukunft entscheidend verändern sollte. Ein Aha-Erlebnis führte zur Entwicklung verschiedener Theorien, die die Sprache und unsere Namen betreffen, die uns alle auf eine so wundersame Weise miteinander verbinden. Es war der Startschuss für die Entwicklung einer Theorie, der Namenstheorie. Damals war mir nicht bewusst, was ich heute verstanden habe: Sie stellte den Wendepunkt meines Lebens dar.


DIE NAMENSTHEORIE war geboren...
Ich hatte gerade eine Drehpause, als ich in unserem Aufenthaltsraum einen Regisseur traf, der mir von seinen eigenartigen Überlegungen - das Leben und die Menschen betreffend - berichtete. Ohne ins Detail gehen zu wollen: Er hatte sich viele Gedanken gemacht, doch den meisten konnte ich wirklich nicht folgen. Sie waren mir eindeutig zu abstrakt. In meiner Gedankenwelt hatte ich mich mit vielen seiner Lebensphilosophien nie auseinandergesetzt. Dennoch, seine kreative Entdecker-Energie hatte etwas Unwiderstehliches. Schließlich fragte er, ob ich es nicht merkwürdig fände, dass manche Wörter beinahe identisch geschrieben werden und dennoch unterschiedliche Bedeutungen hätten. Seine scheinbar unwichtige Beobachtung wurde für mich letztlich zum Auslöser eigener Gedankenketten – bezüglich der Anwendung von Wörtern in der deutschen Sprache – sowie der Entwicklung verschiedener sprachlicher Theorien, die schlussendlich in meiner Namenstheorie mündeten. Meine persönliche Erkenntnis lautete:

Dein Name ist kein Zufall. Er ist deine Visitenkarte!

Seit 2004 testete ich meine Namenstheorie an vielen Namen mir bekannter und unbekannter Personen aus. Vielfach stellte ich sie wieder infrage, entwickelte sie dann aber weiter und schrieb sie letztlich nieder. In dieser Zeit beschäftigte ich mich zudem mit unzähligen Selbsthilfebüchern und Ratgebern zu den unterschiedlichsten Lebensbereichen, auf die ich u. a. durch Personen wie Eckhart Tolle, Les Brown, Jim Rohn oder Tony Robbins aufmerksam wurde. Die Lebenseinstellungen dieser Menschen verglich ich mit meinen Theorien - Menschen und ihre individuellen Lebensaufgaben betreffend - und sah diese positiv bestätigt.


EIN NEUANFANG - DIE SELBSTSTÄNDIGKEIT
Im Jahr 2012 wagte ich endlich den Schritt in die Selbstständigkeit. Mit dem Angebot der kombinierten Namensanalyse & Persönlichkeitsberatung hob ich meine Beratung auf eine höhere Ebene des Bewusstseins. Durch die Namensanalysen konnte ich jetzt das unbewusste Wissen - das im Namen durch die Namensgeber angelegt und vom Namensträger ausgelebt wird - mit in den Erkenntnisprozess einbeziehen. Von 2004 bis heute analysierte ich mithilfe der Namenstheorie mindestens 1000 Namen und unterstützte viele Menschen dabei zu lernen, sich selbst und andere besser zu verstehen.
Hierbei verbesserte sich deren Selbst- und Fremdwahrnehmung, die durch die verstärkte Reflexion ihrer Innen- und Außenwelt ermöglicht wurde. Dabei stellte ich mir und ihnen z. B. folgende helfende Fragen:

Warum tun wir, was wir tun? Warum fällt es uns so schwer unser Handeln zu verändern, wenn wir es gerade dringend nötig hätten? Und warum bleiben wir in unseren alten Denk- und Verhaltensmuster gefangen, obwohl wir spüren, dass wir uns auf einem ungesunden Weg befinden? Was blockiert uns, um Veränderungen in unserem Leben einzuleiten?
Viele Menschen stellen sich diese Fragen in ihrem Leben immer und immer wieder, wobei sie sich selbst die Antworten aber oft schuldig bleiben. Wir alle wollen Veränderung, wir wollen Fortschritt und doch stehen wir uns dabei irgendwie immer selbst im Weg. Warum ist das so und wie können wir diesen Missstand beheben?


DIE NAMENSANALYSE & PERSÖNLICHKEITSBERATUNG
Meine Namensanalyse & Persönlichkeitsberatung beschäftigte sich mit den Folgen einer ungesunden Selbstkonditionierung, durch die unzutreffende Annahme, dass die Antworten auf unsere Fragen nur in der Außenwelt zu finden seien. Sie bietet hingegen das Verstehen alter Denkmuster an, um unser Handeln dort zu verändern, wo es zunächst notwendig ist. Hierdurch können alte Konflikte aufgelöst werden. Dabei spielt es keine Rolle, welcher Konflikt uns persönlich zurückhält. Denn sie hilft uns stattdessen verstehen lernen, dass die Ursache jedes Konfliktes in uns selbst angelegt ist. Und sobald wir unsere uns blockierenden Muster aufgedeckt haben, müssen wir  unser Denken und Handeln entsprechend anpassen, um unsere Zukunft – bereits in der Gegenwart – positiv zu beeinflussen.
Und hierbei möchte ich so viele Menschen wie möglich mithilfe der Namensanalyse & Persönlichkeitsberatung unterstützen.

Ich verspreche dir, die Namensanalyse & Persönlichkeitsberatung wird auch dir helfen, um die noch unbekannten Wege zu deinem wahren Selbst bewusst zu machen und notwendige Veränderungen in deinen Denk- und Verhaltensmustern einzuleiten. Du wirst erstaunt sein, wie treffsicher die Analyse deine Persönlichkeit widerspiegelt und dir hilft, sie für dich vorteilhaft zu verändern.

Das Leben zu leben, bedeutet Entwicklung. Werde jetzt wieder der wichtigste Teil deiner Persönlichkeitsentwicklung und genieße es, mit diesem neuen Wissen, dein Leben wieder frei zu gestalten.
Ich glaube an die Veränderungs- und Entwicklungsmöglichkeiten eines jeden Menschen. Ich glaube an dich!

Dein Ralf Benson
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